HATTENBACHER DETEKTIVE

22.11.2019

Teelichter

Zum Basteln von Teelichthalterungen hatten wir uns getroffen. Die vorgefertigten Sterne mussten mit Malstiften dekoriert werden. Mit Finelinern, ähnlich wie beim „Happy Painting“ malen, wurden die Konturen dann nachgezogen, so dass ganz tolle Kreationen entstanden. Es war erstaunlich, wie viele verschiedene Motive entstanden. Auch die, die anfangs sagten, mir fällt nichts ein, zauberten tolle Ornamente auf das Papier.

 

 

 

Das Besondere an dieser Aktion war, dass die Kunstwerke nicht mit nach Hause genommen werden konnten, sondern dass sie als Füllung für die Adventssocken dienen. Da jeder mehrere Sterne bemalt hat, können auch die, die krank zu Hause bleiben mussten ein schönes Teelicht im Adventskalender erwarten.

 

 

 

 

 

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

15.11.2019

Nistkästen inspizieren

Wir Hattenbacher Detektive haben inzwischen 40 Nistkästen, in der Gemarkung verteilt, aufgehängt. Wie jedes Jahr, wollten wir sehen, welche Kästen von den Höhlenbrütern Blaumeise, Kohlmeise und Kleiber zur Brut benutzt waren. 25 Kästen waren belegt. Ein Kasten von einem Kleiber, 6 mal Blaumeise, 9 mal Kohlmeise und in 10 Kästen brüteten Sperlinge. Die 4 Habhöhlen waren leer. In weiteren 3 Kästen wurde mit dem Nestbau begonnen, es war lockeres Moos vorhanden. Einen Kasten hatten Mäuse voll Laub getragen und ein weiterer war als Vorratslager bis oben mit Mirabellenkernen gefüllt, diese waren jedoch alle hohl. Hornissen hatten auch wieder einen Kasten belegt.

 

 

 

 

Als Winterquartier wurde auch ein Kasten ausgesucht, von Feuerwanzen.

Im Vergleich zum letzten Jahr waren 4 Kästen mehr belegt. Im Bereich Schulgarten und Friedhof zu 100%. Es ist in jedem Jahr wieder Interessant, das Öffnen der Kästen, man weiß nie was man vorfindet.

 

 

 

 

Da nicht alle beim Kontrollieren der Kästen helfen konnten, haben einige auf dem Weg zum Naturschutzgebiet „Tongrube“ einen ganzen Sack voll Plastik und Müll gesammelt. Obwohl nun schon seit einigen Jahren beim sauberhaften Frühlingsputz aufgeräumt wird und unsere Müllabfuhr den Abfall regelmäßig abholt, werfen immer noch verantwortungslose Bürger ihren Müll einfach in die Hecken. Da sieht nicht schön aus, es kann außerdem kann für Kleintiere und Vögel tödlich enden. Zum Beispiel beim Verschlucken von Plastik, oder Jungvögel können sich mit Kunststoffschnüren im Nest erdrosseln.

 



HATTENBACHER DORFDETEKTIVE

25.10.2019

Schützenkönig

Nachdem wir vor einigen Wochen den Schützenverein besucht hatten, wurde der Wunsch laut, nochmal schießen mit dem Lasergewehr, weil es so viel Spaß macht.

Reinhard erklärte sich bereit, die Aufsicht zu übernehmen.

Diesmal, schon mit etwas Erfahrung machten wir einen Wettbewerb. Wir ermittelten den Schützenkönig der Hattenbacher Detektive. In zwei Durchgängen mit je drei Schuss hatte Lilli die meisten Punkte, gefolgt von Josia und Konradin.

 

Schützenkönigin
der Hattenbacher Detektive

2019

Lilly Gayer

 

Als Gäste waren diesmal Marvin und Manuel dabei, wobei Marvin schon Mitglied in einem Schützenverein und dadurch entsprechend geschult ist. Er erzielte das beste Ergebnis von allen.
Am kommenden Freitag ist kein Detektivtreffen, dafür will Reinhard nochmal Laserschießen anbieten. Interessierte können sich bei Nils dazu anmelden.

 

 

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

18.10.2019

Herbstarbeiten

Einige Arbeiten auf unserem Gelände im Schulgarten stehen jedes Jahr im Herbst an.
Das Vogelfutterhaus wird aufgestellt, denn schon jetzt besteht die Notwendigkeit die Vögel mit Futter zu versorgen.

 

 

 

In unserem Kräutergarten haben wir die Pflanzen zurückgeschnitten und einige zum Trocknen vorbereitet. Pfefferminze, Apfelminze, Salbei, Rosmarin, Oregano, Majoran, Wermut, Baldrian und Eberraute können dann im Winter als Tee oder Gewürz verwendet werden.

Zum Abschluss haben wir Würstchen gegrillt und im Bauwagen noch einige Dinge besprochen.

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

11.10.2019

Herbstbilder

Die Blätter von vielen Bäumen und Sträuchern sind schon schön bunt. Eine Gelegenheit, zu erkunden, welches Blatt gehört zu welchem Baum. Auf einer Excursion bis zum Waldrand vor den Fischteichen konnten wir viele Blätter den verschiedenen Bäumen und Sträuchern zuordnen.

Zur Vertiefung unseres Wissens haben wir dann aus den Blättern schöne Collagen zusammengestellt, die dann einlaminiert wurden und so als Wandschmuck dienen können.

 

 

 

Als kleine Zwischenmahlzeit gab es Apfelchips, die wir am vergangenen Freitag vorbereitet hatten und die inzwischen fertig getrocknet sind.

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

04.10.2019

Apfelchips


Alle Jahre wieder trocknen wir Apfelscheiben und erhalten leckere Apfelchips.

Sehr fleißig waren Marie, Lilly, Emily, Eileen und Fabian beim Schälen der Äpfel. In einer halben Stunde war der Eimer leer. Die Kerngehäuse waren vorher ausgestochen.

 

 

 

 

 

Dann wurden ca. 3mm dicke Scheiben geschnitten und Konradin bestückte die Trocknungssiebe.

 

 

Nach dem Trocknen werden die Apfelchips in Gläsern aufbewahrt, als Zwischenmahlzeit bei Detektivaktionen und zur Füllung der Adventssocken verwendet.

 

 

Als Pausengetränk gab es diesmal, anstatt Leitungswasser, leckere Bionade. Eine Spende für fleißige Detektive.

 



HATTENBACHER UMWELTDETEKTIVE

27.09.2019

Klimawandel


Zur Nachbereitung unserer Aktion zum weltweiten „Friday for Future“ am vergangenen Freitag, schauten wir uns aus der ARTE Mediathek Videos über den Aktionstag und über die Folgen der Erderwärmung für das Leben der Menschen an. Die Aussichten bei einer Erwärmung um 3° C waren schon sehr krass dargestellt. Einen Teil der Menschheit erwartet demnach Trockenheit und große Hitze, während andere gegen Überschwemmungen in den Küstenregionen kämpfen müssen.
Am Beispiel einer Familie, die versuchte, ihren CO2 Ausstoß auf ein Mindestmaß zu begrenzen und trotz vieler Einschränkungen nur wenig unter dem Bundesdurchschnitt blieb, wurde deutlich, dass es sehr schwer werden wird, die Erderwärmung auf 1,5° C zu begrenzen.

 

Dazu ein Zitat von ALBERT EINSTEIN:

Die Probleme, die es in der Welt gibt,
können nicht mit den gleichen Denkweisen gelöst werden,
die sie geschaffen haben.

 



HATTENBACHER UMWELTDETEKTIVE

20.09.2019

Fridays for Future


Die weltweiten Streiks an diesem Tag von Schülern und inzwischen auch von vielen Eltern und Großeltern für eine lebenswerte Zukunft auf unserer Erde nahmen wir zum Anlass, uns ebenfalls mit diesem Thema zu beschäftigen.
Ein Umzug durch Hattenbach mit Transparenten würde nur belächelt werden. Also überlegten wir unter dem Motto: „daily for future“, was wir täglich tun können, um dazu beizutragen, dass auch unsere Enkel und Urenkel noch auf diesem Planeten leben können. Die Dinge, die wir selbst nicht beeinflussen können, haben wir als Wünsche aufgeschrieben. Dabei ging es nicht nur um den Klimawandel, sondern auch das Sterben von vielen Tierarten, besonders Insekten und Vögeln waren Thema. So formulierten wir über 50 Wunschblätter, die dann an unseren „Wunschbaum“ vor der Mehrzweckhütte gehängt wurden.

 

 

 

 

- Ein Radweg nach Niederaula, damit man zum Einkaufen mit dem Fahrrad fahren kann, - Die Landwirte sollen sofort aufhören mit dem Spritzen von Gift gegen Tiere und Pflanzen. - Plastik muss verboten werden. Und viele weitere Wünsche hängen am Baum, an den natürlich alle, nicht nur Kinder, weitere Wünsche anhängen können.

 


HATTENBACHER DORFDETEKTIVE

13.09.2019

Besuch beim Schützenverein
Wir folgten an diesem Freitag einer Einladung des Schützenvereins Hattenbach zu einem Probeschießen mit dem Lasergewehr. Da mit diesem Gewehr ohne Munition, sondern nur mit Lichtstrahl das Ziel getroffen wird, ist die Benutzung auch für unter 12jährige gestattet. Reinhard und Hartmut zeigten zunächst, wie man richtig zielt und schon bei dem Probedurchgang war allen klar, dass nur mit höchster Konzentration ein gutes Ergebnis erreicht werden kann. Toll, die elektronische Trefferanzeige, nach jedem Schuss wird die Lage auf der Zielscheibe sofort am Bildschirm angezeigt.

In 2 Durchgängen mit je 3 Schuss ermittelten wir den Meisterschützen der Hattenbacher Detektive. Konradin erreichte die höchste Punktzahl, gefolgt von Lilly, Fabian und Nils.

 

 

Alle hatten viel Spaß bei den spannenden Durchgängen. Außerdem war auch noch Ablenkung am Fußballkicker geboten. Auf alle Fälle werden wir den Schützenverein noch einmal besuchen.

 

 


HATTENBACHER DORFDETEKTIVE

06.09.2019

Vorbereitung Dorffest
Am Sonntag, 8. September 2019 fand das 2. Hattenbacher Dorffest statt. Deshalb halfen die Detektive bei den Vorbereitungen, damit alles ordentlich aussieht. Aus den Pflanzsteinen wurden von Lilly, Marie und Laura die Wldkräuter entfernt. In unserem Kräutergarten waren schon einige Gewächse bis in die Pfäde gewachsen, auch hier wurde Ordnung gemacht. Unsere Wimpelschnur, die wir am vergangenen Freitag gebastelt haben hängten wir an der Seilbahn auf. Anschließend wurde unsere neu angeschaffte Federballausrüstung getestet.

 

 

 

Das höhenverstellbare Netz bleibt vorerst auf dem Spielplatz stehen und wird nur zum Mähen der Fläche aus den Bodenhülsen gehoben, die dann mit Deckeln verschlossen werden. Die Federballschläger werden im Bauwagen aufbewahrt und können so, ebenso wie die Tischtennisschläger, von allen benutzt werden. Bitte wieder zurücklegen.

 



HATTENBACHER DETEKTIVE

31.08.2019

Emil und die Hattenbacher Detektive

Unsere zweite Aktion an diesem Wochenende war ein Besuch der Bad Hersfelder Festspiele. „Emil und die Detektive“, dieses Stück passte genau zu uns. Es war ein Angebot der Dorfgemeinschaft Hattenbach an die Kinder, die noch nicht mit ihren Schulklassen dieses Musical besucht hatten. In unseren neuen Shirts verfolgten wir die Aufführung dieser spannenden Geschichte die uns sehr gefallen hat und von den Zuschauern mit tosendem Applaus belohnt wurde.

 

 

 

 



HATTENBACHER DETEKTIVE

30.08.2019

Wimpelschnur

Zur Vorbereitung des Dorffestes am 8. September bastelten wir eine Wimpelschnur mit der Beschriftung „HATTENBACHER DETEKTIVE“. Es war gar nicht so einfach, alle Buchstaben aufzuzeichnen und dann aus Klebefolie auszuschneiden. Aber wir haben es geschafft und so kann diese Wimpelschur über unsere Seilbahn gespannt werden, die an diesem Sonntag eingeweiht wird.

 

 



HATTENBACHER DORFDETEKTIVE

09.08.2019

Dorfrally

Was ist wo in unserem Dorf? In der letzten Ferienwoche einige Aufgaben bei einem Rundgang im Dorf lösen, war die Aktion.
Straßennamen finden, wie viele Fledermauskästen hängen am Schwalbenhaus? Wann fährt der erste Bus morgens nach Niederaula? Überraschung! Sonntags fährt gar keiner. Wohin schaut der Wetterhahn am Kirchturm? Nach Norden, Westen, Süden, oder immer in die Richtung aus der der Wind kommt? Welche Jahreszahl steht am Schloss? Wie viele Bäume säumen die Lindenallee? Wie hoch und breit ist ein Fußballtor? Wohin führt die Gasse zwischen Bornstraße 6 und 8? An zwei Häusern wurden die Schwalbennester gezählt. Die Teams lösten die Aufgaben gut. Dann noch mal Raben gegen Eulen und schon waren die 2 Stunden wieder vorbei.

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

02.08.2019

Sonnenuhr

Im Osten geht die Sonne auf,
im Süden steigt sie hoch hinauf,
im Westen will sie untergehen,
im Norden ist sie nie zu sehen.

Wir haben unsere Sonnenuhr, die wir 2016 gebaut haben und wegen Arbeiten am Schulgarten entfernen mussten, wieder aufgestellt.
Mit einem Eisenstab wurden die Löcher für die Holzpfähle „vorgebohrt“, dann beim Einschlagen der Pfähle mit der Wasserwaage ständig kontrolliert, damit sie schön senkrecht stehen. Die Uhrenfläche sollte nämlich senkrecht stehen und möglichst nach Süden ausgerichtet sein. Wichtig bei der Installation einer Sonnenuhr ist der Winkel von Anzeigestab zur Uhrenfläche. Dieser sollte dem Breitengrad des Standortes entsprechen, also im Schulgarten 51°48´.

 

 

Da es bewölkt war konnten wir die Markierungen auf der Skala noch nicht anbringen. Dies wird nachgeholt, wenn zur vollen Stunde die Sonne scheint. Wenn auf der Skala genügend Platz ist, werden wir auch noch die halben Stunden markieren.

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

12.07.2019

Kräuter verarbeiten

Die Blätter und Blüten der getrockneten Kräuter von den Stängeln abstreifen und portionsweise in Gläschen füllen, war die Aufgabe.

Die Kräuter können so als Tee, oder Gewürz im Winter verwendet werden, wenn sie nicht frisch zur Verfügung stehen.

 

 

 

 

 

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

05.07.2019

Erntetag im Kräutergarten

Unsere Kräuter sind dank des Regens im Mai sehr gut gewachsen, so dass wir nun ernten konnten. Wir haben unser Solar-Dörrgerät aufgebaut und die Kräuter auf die Siebe gelegt, damit sie trocknen können. So werden sie für den Winter, wenn sie nicht frisch verfügbar sind, haltbar gemacht.

 

 

 

Pfefferminze und Apfelminze sind typische Kräuterteepflanzen und sind als Tee sehr wohlschmeckend. Salbei eignet sich gut zur Bekämpfung von Erkältungen, zum Gurgeln bei Halsschmerzen und ist als Tee entzündungshemmend. Ysop als Gewürz fördert die Fettverdauung und wirkt cholesterinsenkend. Als Kräutertee wirkt er bei chronischem Husten. Majoran mit seinem intensiven Aroma kann zum Würzen von Speisen, aber auch als Tee verwendet werden. Als weitere Duft,- Würz- und Kräuterteepflanze haben wir Zitronenmelisse zum Trocknen ausgelegt.

Nach dem Trocknen werden die Blätter und Blüten von den Stängeln abgestreift und in Gläschen aufbewahrt.

 

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

28.06.2019

Bachuntersuchung

Über Kleintiere im Bach die Wassergüte bestimmen, das war bei sehr warmem Wetter die richtige Aktion. Wie schon in den vergangenen Jahren haben wir an Hand der im Bach lebenden Kleintiere (Zeigertiere) die Wassergüte kontrolliert und wieder als „gering belastet“ eingestuft.

Zunächst wurden im Bach neben dem Seewiesenteich mit Haushaltssieben Kleintierchen, die sich unter Steinen und Randbewuchs versteckt hielten, gefangen und in Eimer gegeben.

Die Tierchen wurden dann mit Becherlupen und LED-Leuchtlupen identifiziert.

 

 

 

 

Durch eine Lupe konnten wir eine Libellenlarve fotografieren. Weitere Tierchen, die wir eindeutig bestimmen konnten, waren Bachflohkrebse, Eintagsfliegenlarven, kleine Muschel, Strudelwürmer, Zuckmückenlarven, Kriebelmückenlarven und besonders erfreulich, auch wieder Steinfliegenlarven, die nur in sehr sauberem Wasser vorkommen.

 

 

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

14.06.2019


Fahrt zum Hessentag

Ein Besuch der Hessentagsausstellung „Natur auf der Spur“ im Kurpark war diesmal unser Programm. Mit dem Bus nach Bad Hersfeld, Ausstieg an der Haltestelle Ziegelei, ein kurzer Fußmarsch und schon waren wir mittendrin. Nach einem kühlen Getränk gleich am ersten Stand, ging die Erkundungstour los.

 

 

An den Volieren mit Tauben und Hühnern, wo auf artgerechte Haltung hingewiesen wurde, vorbei, machten wir am Stand des Kreisimkervereins halt. Wir konnten ein Bienenvolk hinter Glas sehen, das Gewicht eines Wabenrahmens mit Honig musste geschätzt werden und der Lebenslauf einer Arbeitsbiene war übersichtlich dargestellt. So erfuhren wir, dass das Arbeitsbienchen keinesfalls gleich Honig sammeln darf, sondern erst vielfältige Arbeiten, wie füttern und pflegen von Brut und Königin, reinigen, bauen und bewachen des Bienenstocks ausführen muss, bevor es dann nach ca. 22 Tagen endlich Pollen und Nektar sammeln darf.

 

 

 

 

 

 

Dann wurden noch Wachskerzen gerollt und weiter ging es zum Zelt mit der Höhle, in der Fledermäuse gezählt wurden. Stefan erwartete uns schon und konnte noch einge Erklärungen zu den Lebewesen geben, die sich in Höhlen aufhalten. Am Ausgang der Höhle waren Beispiele für Insektenhotels präsentiert, was uns als Profis auf diesem Gebiet natürlich interessierte.

 

 

An verschiedenen Stationen konnte noch das eigene Wissen getestet werden, bevor wir zum Waldquiz rüberwechselten. Die für uns einfachen Aufgaben waren schnell gelöst und so war für einige noch Zeit für ne leckere Waffel mit Sahne.
 

Die Zeit verging schnell, es ging zurück zur Bushaltestelle. Nicht alle Stationen, die auf unserem Programm standen, konnten besucht werden, interessant war es trotzdem in dieser sehr guten Hessentagsausstellung „Natur auf der Spur“

 

 

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

07.06.2019

 

Wildbienenhaus für Bienenwiese

Konradin und Emily stellten das Bienenhaus für den Harrasweg fertig. Rückwand anschrauben, die gebohrten Hölzer und Hohlstängel einsortieren und das Drahtgitter anbringen. Dann die Ständer und Füße anschrauben. Das Dach wurde mit Dachpappe belegt und Ständer und Seitenwände wurden mit Leinöl gestrichen.

 

Am Samstag wurde das Wildbienenhaus an Ort und Stelle aufgebaut und zum Einbetonieren ausgerichtet und mit Latten fixiert. Danke an Matthias für die Hilfe.

 

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

31.05.2019

Wildbienenhaus für Bienenwiese.

Nachdem wir am vergangenen Freitag schon fleißig Löcher gebohrt und Hohlstängel gebündelt haben, konnten Fabian und Josia die erste Nisthilfe für Wildbienen fertig montieren. Die Rückwand wurde aus dünnen Feder-Nut Brettern angepasst und verschraubt. Die Fächer füllen und Maschendraht davor befestigen waren die nächsten Schritte. Mit Leisten wurde Dachpappe auf dem Dach befestigt. Der Anstrich erfolgte dann mit abgetöntem Leinöl.

 

 

 

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

24.05.2019


Wildbienenhäuser für Blumenwiesen

Zwei Blumenwiesen wurden von der Marktgemeinde in Kooperation mit Dorfgemeinschaft Hattenbach angelegt. Damit die dadurch angelockten Wildbienen die Möglichkeit zur Eiablage haben, stellen wir Nisthilfen auf.
Viele Löcher müssen dazu gebohrt werden, jeder entwickelte seine eigene Technik, wie hier bei Nils und Lilly zu sehen ist.

 

 

 

Hohle Stängel von Schilfrohr, Holunder und Forsythie wurden gebündelt, damit sie nicht verrutschen und herausfallen. Mira, Laura und Zoe erledigten dies in Teamarbeit.

 

 

 

Konradin, Josia und Fabian schraubten die Gestelle zusammen.

 

 

 

Am nächsten Freitag werden dann die Rückwände angebracht, die Füllung eingelegt und ein Drahtgitter zum Schutz vor Vögeln angebracht.

 

 

 

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

17.05.2019


Bank und Kräutergarten

Viele Detektive waren an diesem Freitag erschienen, so konnten wir gleich mehrere Projekte in Angriff nehmen.

 

 

Eine Bank, die in der Straße Am Rain, Ortsausgang Richtung Kleba aufgestellt wird, musste aufgearbeitet werden. Die alten Latten abschrauben, das Gestell abschmirgeln und neu streichen war die Aufgabe.

 

 

Für unseren Kräutergarten hatten wir neue Beschriftungsschilder gemalt, diese wurden angeschraubt und den richtigen Kräutern zugeordnet, dabei wurden zum besseren Kennenlernen die verschiedenen Pflanzen genau nach Geruch und Geschmack getestet.

Außerdem pflanzten wir „Rosmarin kiefernharz“ und stellten fest, dass Boretsch- und Basilikumsämlinge aufgehen.

Übrig gebliebenes Feuerholz vom Richtfest wurde wieder an der Mauer gestapelt und zum Schluss noch ein paar Runden „Eulen gegen Raben“.

 

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

04.05.2019


Frühjahrsaktion im Kräutergarten

Nach einer Bestandsaufnahme, wie haben die Pflanzen die Winterzeit überstanden, wurden einige nach ihrem Platzbedarf umgepflanzt. Salbei wurde geteilt und dem „Tauschtisch am Rain“ zur Verfügung gestellt. Neue Kräuter hielten Einzug in unseren Garten. Wir pflanzten „Salbei buntblättrig“, „Johanniskraut zitronenduftend“ und „Rosmarin kiefernharz“.

Die Beschriftungsschilder sind zum Teil so verblasst, dass nichts mehr zu lesen ist. Deshalb haben wir nach „Happy painting Art“ mit Buntstiften neue Schilder bemalt und einlaminiert.

 

 

 

Während einige Schilder malten, bauten Fabian und Koradin die Deko-Osterhasen an den Ortseingängen und das Fütterhäuschen neben dem Bauwagen ab.

 



HATTENBACHER DORFDETEKTIVE

24./25.04.2019

Sauerteigbrot aus dem Holzbackofen.

Brotbacken, 3 Detektive konnten wieder beim Brotbacken mithelfen
Am Mittwoch um 18:00 Uhr wurde von Lilly und Nils „angesäuert“. Der dazu benötigte Sauerteig wurde an den 5 vorherigen Tagen angesetzt. Man mischt 100g Mehl mit 100mL Wasser und stellt diese Mischung warm. An den folgenden 4 Tagen wird jeweils die gleiche Menge Mehl und Wasser hinzugegeben und verrührt. So erhält man Natursauerteig, der dann beim „Ansäuern“ im Backtrog mit Wasser und Mehl verrührt und auf dem Heizungsofen warmgestellt wird.

 

 

 

Am Donnerstag ging es pünktlich um neun Uhr los. Der Teig war über Nacht schön hochgegangen und war morgens wieder eingefallen. Zum Teig, der duch das „säuern“ wieder etwas dünnflüsser geworden war, wurde Mehl und etwas Salz dazugegeben und Lilly und Fabian kneteten den Teig so lange, bis sie das Gefühl hatten, sie bekommen die Hände nicht mehr raus.

 

 

Zum Untermengen von Körnern (Dinkel, Sonnenblumen, Sesam und Leinsamen) kneteten dann alle nacheinander portionsweise auf einem Nudelbrett. Die kleineren Mengen wurden nun kräftig durchgeknetet und wieder zurück in den Trog gelegt und der wurde wieder warmgestellt. Der Teig muss nun ca. 2 Stunden ein weiteres Mal „aufgehen“.

Dann wurde der Holzbackofen im Garten angeheizt. Eine „Welle“ Reisig und eine Schubkarre voll Backholz werden benötigt um die richtige Backtemperatur zu erhalten.

 

 

 

Die 2 Stunden Wartezeit waren schnell vorbei und jeder konnte sich nun seinen Brotlaib formen und mit Körnern verzieren

Die Laibe müssen nun wieder eine dreiviertel Stunde ruhen, bevor sie in den Ofen „eingeschossen“ werden.

Zeit zum Ofen säubern und Pizza backen.

Dann wurde das Brot mit dem Brotschieber in den Ofen „eingeschossen“ und eine Stunde gebacken. Genügend Zeit um unsere Pizza zu verspeisen.

 

 

 

 

 

Jeder konnte sich dann ein „selbstgebackenes“ Brot mit nach Hause nehmen.
Nils und Lilly stellten fest, dass es doch ganz schön anstrengend ist, Brotteig für 10 Laibe zu kneten.

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

05.04.2019

Wildsträucherhecke

Als eine von mehreren Auflagen zum Bau unserer Mehrzweckhütte ist die Anpflanzung einer Hecke aus heimischen Wildsträuchern gefordert. Wir Detektive haben diese Aufgabe übernommen und mit der Anpflanzung begonnen. Neben Holunder und Weißdorn, die wir schon als Pflanzen da hatten, sind noch Hainbuche, Schneeball, Haselnuss und Heckenkirsche vorgesehen. Wir haben eine Schnur gespannt und Nils und Eileen haben im Abstand von einem Meter Holzpflöckchen mit den Pflanzennamen eingeschlagen. Die Reihenfolge der Arten wurde von Valeria und Emily festgelegt. An den Stellen für Holunder und Weißdorn grub Cecil gleich das Pflanzloch und die vorhandenen Sträucher waren schnell eingepflanzt. Konradin versorgte die frisch eingepflanzten Sträucher gleich mit Wasser.

 

 

Nach getaner Arbeit kamen die Würstchen auf unseren Grill, das Feuer hatten wir vorher schon angezündet, so dass wir die Würstchen gleich auflegen konnten.

 

 

Die restlichen Wildsträucher werden noch besorgt und dann nach Ostern an den bereits markierten Stellen eingepflanzt.

 

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

29.03.2019

Basteln mit Naturmaterial

Osterhasen aus Birkenstamm mit Ohren aus Holunder oder Haselnuss, so einfach lässt sich Osterdekoration anfertigen. Die Ohren aus schräggeschnittenen Hölzern wurden angeschraubt und die Hasengesichter aufgemalt. Einige Hasen wurden noch mit Füßen versehen oder komplett angemalt. Jeder konnte seiner Phantasie freien Raum lassen.

 

 

Die Osterhasen waren schnell fertig, so hatten wir noch genügend Zeit, unsere Ostergruppen an den Ortseingängen aufzustellen.
Valeria, Emily und Eileen wählten die Figuren aus und legten die Anordnung fest.

 

 



HATTENBACHER UMWELTDETEKTIVE

23.03.2019

Sauberhafter Frühlingsputz

Die Hattenbacher Detektive beteiligten sich. Die Bereiche Richtung Kleba und vor dem Hain
wurden von uns unter die Lupe genommen und jedes Stück Plastik, jede Getränkedose
und auch einige leere Weinflaschen wurden aufgesammelt.

 

 

 

Anschließend nahm uns Christian mit dem Feuerwehrbus mit nach Mengshausen,
wo es am Bauhof zur Belohnung Würstchen und Getränke gab.

 



HATTENBACHER KREATIVDETEKTIVE

15.03.2019

Happy Painting

Ein tolles Erlebnis, ein Malkurs „Happy Painting“,für Leute, die eigentlich gar nicht malen können, hat Andrea uns Detektiven beschert. Mit Aquarellfarben auf extra dickem Papier konnte jeder sein „Monster“ gestalten. Das Papier war auf der Tischplatte mit Klebeband fixiert, so konnte jeder fleißig drauflosmalen. Es muss nicht schön aussehen, sondern das, was gerade an Gedanken an die Hand gesendet wird, soll aufs Papier. Nachdem Andrea ein paar technische Details zum Umgang mit Farbe und Pinsel erklärt hatte, wurden alle immer mutiger. Zur Pause, in der die Farbe trocknen musste und die wir zum Austoben nutzten, sahen die Kunstwerke noch gar nicht so berauschend aus.

 

 

Erst mit dem Einsatz von Finelinern und Buntstiften wurden Details hervorgehoben und einigen wollten gar nicht mehr aufhören. Noch eine Spirale, ein Kreis oder einfach ne Zickzacklinie, etwas colorieren und immer toller sahen die Bilder aus.

Alle Erwartungen, von Andrea, die diesen Kurs auch für Erwachsene anbietet, haben die Kindern weit übertroffen. Vor allem auch ihre eigenen.

 

 

 

 

 

 

      
         

 

 



HATTENBACHER DORFDETEKTIVE

08.03.2019

Unser Dorf schöner machen

Jedem, der von Niederaula aus an der Bushaltestelle vorbeifährt, strahlt die weiße Wand des EAM Trafohäuschens entgegen. Bemühungen des Arbeitskreises „Dorfgestaltung“ der Dorfgemeinschaft Hattenbach einen Gestaltungsvorschlag von „Profis“ zu erhalten, schlugen fehl. Deshalb versuchen wir Detektive nun diese Wand mit einem Dorfplan zu gestalten. Den Plan unseres Dorfes hatten wir bereits als Puzzle in einer früheren Aktion aufgeklebt.

 

 

Nun gilt es, einen Entwurf zu gestalten, der dekorativ, informativ und für uns machbar ist. Dieser Entwurf muss dann zunächst von der EAM genehmigt werden, bevor wir loslegen können. Den Ortsplan auf ein Bild des Häuschens freihändig zu skizzieren war dann auch unsere Aktion. Emily und Valeria gelangen schon sehr gute Entwürfe.

 

 

Farblich gestalten, möglichst in „EAM-Farben“ und mit einigen Komponenten wie Wappen, Beschriftung und EAM-Zeichen versehen, sind dann die nächsten Schritte, bevor der Entwurf eingereicht werden kann.

 

 

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

01.03.2019

Nistkästen beschriften

In unsere Nistkastenliste, tragen wir jedes Jahr die Belegung ein. Dazu sind alle Nistkästen nummeriert und die Koordinaten des Standortes stehen in der Liste. Die Nummerierungen sind teilweise nicht mehr zu erkennen. Deshalb haben wir neu beschriftet. Auf der Leiter stehend, schöne Zahlen mit dem Pinsel schreiben, war nicht ganz einfach, aber alle Zahlen sind gut zu erkennen.

 

 

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

22.02.2019

Schulgarten

Unsere Aktionen am Freitag fanden im Schulgarten, rund um unseren Bauwagen statt.

Aufräumen um den Bauwagen, beschriften der Nistkästen, bepflanzen der Stützmauer und markieren des Spielfeldes waren die Aufgaben.

Im Winter hatte die Linde neben dem Bauwagen viele Äste abgeworfen, diese wurden zerkleinert und gleich in unserer Grilltonne verbrannt.

 

In die Fuge zwischen Stützmauer und L-Steinen pflanzten wir Winterjasmin, eine dekorative frühblühende Pflanze, die den Hummeln und Wildbienen schon jetzt als Nahrungsquelle dient und außerdem immergrün die Mauer bedecken kann.

 

     
     

 

 

Da die Beschriftung der Nistkästen verblasst ist, muss sie erneuert werden, damit wir bei unserer jährlichen Kontrolle wissen, welcher Vogel in welchem Kasten gebrütet hat. Zunächst markierten Fabian, Konradin und Nils die Nisthilfen im Schulgartenbereich. Am nächsten Freitag machen wir dann einen Rundgang zu allen unseren Nistkästen zum Säubern und neu Beschriften.

Cecil markierte unser Spielfeld mit Lineal und Kreide, in dem wir zum Abschluss „Raben gegen Eulen“ spielten.

 

 

 


HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

15.02.2019

Nistkästen

Es ist Frühjahr und die Meisen suchen schon emsig nach Nistgelegenheiten. Obwohl wir bereits 40 Nistkästen in unserer Gemarkung aufgehängt haben, bauten wir noch weitere 10 Stück zusammen. Aus Einzelteilen montierten wir in Zweierteams die vorgefertigten Bretter zu Nistgelegenheiten für Kohlmeisen und Blaumeisen. Der Durchmesser des Einflugloches beträgt 30mm, so dass Sperlinge, die sich in den letzten Jahren stark vermehrt haben, die Kästen nicht besetzen können.

 

 

 

Es wurde sehr darauf geachtet, dass die Bretter schön gerade verschraubt sind, so dass vorzeigbare Nistkästen entstanden. Mit abgetöntem Leinöl haben wir die Dächer dann wetterfest gemacht.

 

 

Alle konnten sich ihre Meisenkinderstube dann mit nach Hause nehmen, wo sie in ca. 2 Meter Höhe in südöstlicher Richtung an Gebäuden oder Bäumen katzensicher aufgehängt werden soll.

 



HATTENBACHER UMWELTDETEKTIVE

01.02.2019

Sag mir, was du isst.

Angelehnt an die Broschüre „EIN TELLER VOLLER KLIMA“ des Umweltbundesamtes, haben wir unser Essverhalten unter die Lupe genommen.

Zunächst haben wir im wechselseitigen Interview unsere Essgewohnheiten dokumentiert. Im lustigen Stuhlkreisspiel (ein Stuhl weniger als Mitspieler, der in der Mitte muss sich was ausdenken, was mehrere betrifft, dann springen die Betroffenen auf und versuchen einen freien Stuhl zu erhaschen.) wurden dann die Vorlieben und Abneigungen beim Essen durchgespielt.

 

 

Erst danach schauten wir uns genauer an, welchen Einfluss, welche Nahrungsmittel auf unser Klima haben können.

Kohlendioxid entsteht durch den Energieverbrauch bei Anbau, Verarbeitung, Lagerung, Transport und Zubereitung. Methan durch Rinderhaltung und düngen. Lachgas durch düngen. Methan wirkt in der Atmosphäre 21-mal und Lachgas 310-mal so klimaschädlich wie Kolendioxid.

An Hand einer Tabelle über die Klimabilanz von Lebensmitteln in der alle Werte auf Kohlendioxid umgerechnet sind,
stellten wir erstaunt fest, das pro kg Lebensmittel z.B. bei Rindfleisch 13300 Gramm CO2 anfallen, dagegen bei Gemüse nur 150 Gramm. Butter 23800 Gramm, Schinken 4800 Gramm, Eier 1950 Gramm, Obst 450 Gramm, Kartoffeln 200 Gramm.

Ein weiterer Faktor für die Klimabilanz von Nahrungsmitteln ist der Saison- und Regionsbezug. So haben Erdbeeren in den Monaten Juni bis September, die in unserer Region geerntet wurden eine sehr günstige Klimabilanz, während auf Erdbeeren im Januar besser verzichtet werden sollte, weil diese eine weite Reise hinter sich haben.

Auf sehr viele Lebensmittel muss man dennoch auch außerhalb ihrer Erntezeit nicht verzichten, weil man viele regional erzeugte Obst-und Gemüsesorten als Lagerware kaufen kann. Viele alte Gemüsesorten, die uns zum Teil unbekannt sind, werden wieder angeboten und erleben, mit neuen Rezepten zubereitet einen guten Zuspruch.

 

 

 

Bei unserer Aktion ging es auch nicht darum die Essgewohnheiten sofort radikal zu ändern, sondern um die Erkenntnis, dass Nahrungsmittel sehr unterschiedliche Klimabilanzen aufweisen.

 



HATTENBACHER DETEKTIVE

23.01.2019

Kegeln

Das Wetter mies und mehrfach wurde gewünscht: Wir könnten doch mal kegeln.

Eine Spende von 20,- € machte es möglich. Die Kegelbahn reserviert, 1 Euro-Stücke

besorgt und los geht’s.

Zunächst jeder einzeln 3 Wurf. Konradin hatte die meisten Punkte gesammelt.

 

 

 

Danach 2 Mannschaften „Raben“ gegen „Eulen“ und Tannenbaum abräumen. Die Eulen waren zuerst fertig.

 

 

 

Danach wurde sich erst mal mit Apfelchips und Getränken gestärkt.
Das nächste Spiel war „Seifenkistenrennen“. Hier hatten im Ziel hatten die Raben knapp die Nase vorne.
Viel Spass und nur wenige Fehlwürfe, ein gelungener Spielnachmittag.

 

 

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

 

17.01.2019

Welche Wildtiere gibt es hier bei uns?

 

Zunächst haben wir alle Tiere aufgezählt. Wir haben uns auf Säugetiere beschränkt und sind auf 15 Arten gekommen.

Jeder hat dann über ein Erlebnis berichtet, wo er Tiere schon in freier Wildbahn gesehen hat.

Einige kurze Videos einer Wildkamera, aufgenommen in der Weihersbach, zeigten uns Waschbären, Dachse, Rehe, Füchse, Hasen, Katze, Wildschweine mit Frischlingen, Marder mit 2 Jungen in freier Wildbahn.

Beim Anschauen haben wir dann die richtigen Bezeichnungen den Tieren zugeordnet. So heißt zum Beispiel ein weibliches Reh nicht „Frau Reh“, sondern Ricke, das männliche Reh heißt Rehbock und das Kleine heißt Rehkitz.

Bei den Wildschweinen gibt es „Bache, Keiler und Frischling“

Danach kam lustiges Tiereraten, jeder hat ein Tier beschrieben und die anderen mussten raten, um welches Tier es sich handelt. Manchmal hat schon ein Satz gereicht, z.B. „Lange Ohren“.

Hoffentlich schneit es in den nächsten Wochen, dann könnten wir uns auf Fährtensuche begeben und die Abdrücke im Schnee den Tieren zuordnen.

 



HATTENBACHER DORFDETEKTIVE

09/10.01.2019

Sauerteigbrot aus dem Holzbackofen.

Brotbacken, 4 weitere Detektive konnten beim Brotbacken mithelfen.

Am Mittwoch um 18:00 Uhr wurde gemeinsam „angesäuert“. Der frisch angesetzte Sauerteig wurde im Backtrog mit Wasser und Mehl verrührt und auf dem Heizungsofen warmgestellt. Am Donnerstag ging es pünktlich um neun los. Der Teig war über Nacht schön hochgegangen und bis zum Morgen wieder eingefallen. Da ziemlich kühle, feuchte Witterung herrschte, feuerten wir zunächst den Backofen an. Eine „Welle“ Reisig wurde im unteren Fach angezündet und dann wurde das „Backholz“, trockenes Buchenholz, aufgelegt.

 

 

   

 

Eileen

 

in Aktion

 

Nun zum Teig, der duch das „säuern“ wieder etwas dünnflüsser geworden war. Es wurde Mehl und etwas Salz dazugegeben und Eileen knetete den Teig so lange, bis sie das Gefühl hatte, sie bekommt die Hände nicht mehr raus. Zum Untermengen von Körnern (Dinkel, Sonnenblumen, Sesam und Leinsamen) kneteten dann alle nacheinander portionsweise auf einem Nudelbrett.

 

 

 

         
         

 

  

Die kleineren Mengen wurden nun kräftig durchgeknetet und wieder zurück in den Trog gelegt und der wurde wieder warmgestellt. Der Teig muss nun ca. 2 Stunden ein weiteres Mal „aufgehen“.

In der Zwischenzeit bereiteten wir unsere Pizza vor, die wir vor dem Brot im Ofen backen wollten.

 

Die 2 Stunden Wartezeit waren schnell vorbei und jeder konnte sich nun seinen Brotlaib formen und mit Körnern verzieren.

 

 

 

Die Laibe müssen nun wieder eine dreiviertel Stunde ruhen, bevor sie in den Ofen „eingeschossen“ werden.

Zeit zum Ofen säubern und Pizza backen.

Dann wurde das Brot mit dem Brotschieber in den Ofen „eingeschossen“ und eine Stunde gebacken. Genügend Zeit um unsere Pizza zu verspeisen.

 

     

Pizza

 

Eine selbst zusammengestellte Portion

 

Jeder konnte sich dann ein „selbstgebackenes“ Brot mit nach Hause nehmen.
Beim nächsten Backtag können dann vier weitere Detektive mithelfen.

 

 

 

Eine ausführliche Anleitung zum Backen von Sauerteigbrot mit Zeit- und Mengenangaben finden unter dem folgende Link

Sauerteigbrot aus dem Holzbackofen.doc
Download

 



HATTENBACHER DORFDETEKTIVE

04.01.2019

Die fünf Sinne.

Das Lied von den fünf Sinnen lasen wir gemeinsam. Sehen, Hören und Riechen haben wir bereits behandelt, deshalb widmeten wir uns dem Fühlen.

Zunächst bekam Konradin eine Binde vor die Augen, dann wurden kalte, warme, raue und glatte Gegenstände an seine Wange gehalten. Die Gefühle wurden gut gedeutet, was auch noch einfach war. Schwieriger war dann schon das anschließende Quiz, bei dem jeder 12 verschiedene, in Stoffbeutel gefüllte Dinge, mit den Händen ertasten musste. Nüsse und Steine waren noch die einfachsten. Schwierig war Hafer und Sonnenblumenkerne. Die Streichhölzer waren nicht nur Holzstäbchen. Nur wer die vollständige Antwort wusste, bekam die volle Punktzahl.

Dorfrally

Nicht alle Detektive konnten gleichzeitig „Fühlen“, dazu war die Gruppe zu groß, also musste eine Zusatzaufgabe her. Dorfrally ist immer beliebt, weil es immer wieder neue Sachen im Dorf zu erkunden gibt. Z.B.: Was ist das Besondere an der Straßenlampe bei der Zufahrt zu Hannes Welter? Wieviele Bäume stehen an der Straße zwischen der Großen Brücke und dem Seewiesenteich. Und weitere 8 Fragen.

Nach der Hälfte der Zeit waren alle Dorferkundler wieder zurück und sie durften nun FÜHLEN:

 

 



HATTENBACHER DETEKTIVE

21.12.2018

Weihnachtsfeier

Ein weiteres schönes Detektivjahr geht zu Ende.

Unsere Jahresabschlussfeier stand unter dem Motto: Mit wenig Aufwand viel Spass haben.

Zunächst wurde die Teilnahmeliste herbeigeholt. Die drei mit den meisten Teilnahmen im vergangenen Jahr, Konradin war 30, Valeria 28 und Emily 24 mal dabei, bekamen Brausewürfel.

Dann wurden Plätzchen und toll schmeckender Kinderpunsch verteilt.

 

Im anschließenden Würfelspiel ging es um Salzstangen, Brezel und eine Überraschung unter der Schüssel.

Nach einem lustigen Wortspiel wurde gewichtelt. Obwohl „Schrottwichteln“ angesagt war, wollte jeder das beste erwischen. So wurde nach Beendigung noch fleißig weitergetauscht.

 

Danke an die Eltern der Detektive, die uns im Laufe des Jahres immer wieder bei unseren Aktionen unterstützt haben.

 

Wir wünschen allen ein tolles NEUES JAHR mit vielen schönen Erlebnissen.

 



HATTENBACHER UMWELTDETEKTIVE

14.12.2018

Plastik

Gegenstände aus Plastik sind aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Sie sind praktisch, leicht und oft farbenfroh gestaltet. Diese Plastikteile, hergestellt aus Erdöl bergen jedoch auch eine große Gefahr für unsere Umwelt, wenn der Gebrauch immer weiter steigt. Dabei ist die Entsorgung gebrauchter Plastikteile das größte Problem. In Youtube Videos haben wir uns angeschaut wie sich in den Weltmeeren bereits große Inseln aus Plastikmüll gebildet haben, die nicht nur gefährlich für die Tiere sind, sondern auch für uns Menschen. Die bei der Zersetzung des Plastiks, die bei einem Styroporbecher 50 Jahre und bei einer PET Flasche 450 Jahre dauert, werden Mikroplastikpartikel frei, die über Nahrungsmittel aus dem Meer auf unseren Tellern und damit in unseren Körpern landet. Diese Mikroplastik enthält gesundheitsgefährdende Stoffe, die zum Teil sogar krebserregend sind.
In einem weiteren Video „Wie kommt unser Plastikmüll ins Meer“ sahen wir, dass es in vielen Ländern gar keine Müllabfuhr gibt und auch bei uns nur 10% der Plastikabfälle recycelt wird.

Was können wir tun?

 

 

Bei einer Auswahl von Haushaltsgegenständen stellten wir fest, dass es umweltfreundlichere Alternativen als Plastik gibt, die man bei Neuanschaffung auswählen kann. Besonders bei Verpackungen sollten wir Plastik vermeiden und auf lose Ware zugreifen.

In einem weiteren Video sahen wir, wie besonders im Bad alternative Hygiene- und Kosmetikartikel ohne Plastik verwendet werden können. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Produkte keine Mikroplastikpartikel enthalten.

Wenn wir die Inhaltsstoffe genauer anschauen, werden wir erstaunt sein.

Hier die häufigsten Kunststoffe, die in Kosmetika vorkommen.

Kunststoff Abkürzung

  • Polyethylen (PE)

  • Polypropylen (PP)

  • Polyethylenterephthalat (PET)

  • Nylon-12 (Nylon-12)

  • Nylon-6 (Nylon-6)

  • Polyurethan (PUR)

  • Acrylates Copolymer (AC)

  • Acrylates Crosspolymer (ACS)

  • Polyacrylat (PA)

  • Polymethylmethacrylat (PMMA)

  • Polystyren (PS)

  • Polyquaternium (PQ)

Die Inhaltsstoffe auf den Verpackungen zu lesen, ist bei einer Schrifthöhe von 1,2 Millimeter (auf sehr kleinen Verpackungen darf die Schrift auch nur 0,9 Millimeter hoch sein), jedoch eine große Herausforderung.

Was man wärmstens empfehlen kann, ist die App “Codecheck“. Ein Must-have auf jedem Handy. Man kann sich angewöhnnen, bevor ein Produkt, bei dem man die Inhaltsstoffe nicht kennt, im Einkaufswagen landet, mit der App den Strichcode scannen und man bekommt schnell eine Übersicht, ob gefährliche Stoffe im Produkt vorhanden sind.

Forscher prophezeien, dass bei stetiger Steigerung der Verwendung von Plastik im Jahre 2050 bereits mehr Plastikteile als Fische im Meer schwimmen.
Beim anschließenden Spiel „Raben gegen Eulen“ wurden die Erkenntnisse nochmal vertieft.

 



HATTENBACHER BASTELDETEKTIVE

30.11.2018

 

Windlichter

Schöne Windlichter aus buntem Papier selbst falten, war die Aufgabe. Unter Anleitung aus einem you tube Video, welches nach jedem Arbeitsschritt angehalten wurde, haben alle die sehr anspruchsvolle Faltarbeit ausgeführt und alle konnten ein Windlicht mit einer LED-Kerze mitnehmen.

 

 

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

23.11.2018

Naturschutzgebiet „Tongrube“

Ein Besuch im Naturschutzgebiet mit Überprüfung von Nistkästen und Wildbienenhotel war diesmal unsere Aktion. Bei der Überprüfung und Reinigung der Nistkästen stellten wir fest, dass nur 3 von 9 Nistgelegenheiten als Brutplatz genutzt wurden. Im letzten Jahr waren es mehr, besonders auffallend war das Fehlen von Meisennestern, was wir auch schon im Schulgartenbereich und am Friedhof mit Bedauern festgestellt hatten.
Viel erfreulicher verlief die Zählung der im Wildbienenhotel belegten „Wohnungen“. Das sind die mit Erde verschlossenen Bohrungen, in denen die Wildbienen in 5 bis 6 Brutzellen ihre Eier abgelegt haben und aus denen im nächsten Jahr neue Bienen schlüpfen.

 

 

681 belegte Bohrungen innerhalb eines Jahres. Eine unglaublich hohe Zahl, die aber auch zeigt, wie wichtig das Aufstellen von Nisthilfen für Wildbienen ist. Natürliche Gelegenheiten zur Eiablage in Hecken und morschen Bäumen sind kaum noch vorhanden, da unsere Gemarkung immer weiter „aufgeräumt“ wird.

Bei der anschließenden Exkursion durch das Naturschutzgebiet sahen wir, dass die Tümpel durch die Trockenheit im Sommer fast ausgetrocknet sind und von Wildschweinen als Suhle benutzt werden. Was machen wohl die Gelbbauchunken? Ob sie überlebt haben sehen wir dann im Frühjahr.

 

 


 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

09.11.2018

Vogelfütterung

Es ist zur Zeit zwar noch schön warm, aber in unserer weitgehend kahl geräumten Gemarkung finden die Vögel, die über Winter bei uns bleiben, auch jetzt schon kaum noch Futter.

Also haben wir unser Futterhäuschchen, welches wir im letzten Jahr gebaut hatten, vom Boden des DGH geholt und neben unserem Bauwagen aufgestellt. Als Unterbau dient der „Nagelklotz“ von der Dorffeier, den wir mit Eisenprofilen im Boden verankert und mit Blechwinkel mit dem Futterhaus verbunden haben. So kann schon mal ein Wintersturm kommen.

 

 

 

Da nicht alle am Aufbau mithelfen konnten, wurde das Laub von der frisch angesäten Spielfläche entfernt und Fabian und Konradin kontrollierten die Nistkästen im Schulgartenbereich. Zweimal Sperling und einmal Gartenrotschwanz wurde festgestellt. Ein Kasten war leer. Bei der anschließenden Kontrolle unserer Nistkästen auf dem Friedhof stellten wir fest, dass keine Meisennester in den Kästen waren. ??

 

 

 

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

02.11.2018

 

Collagen aus Herbstlaub

Die bunten Blätter der Bäume und Sträucher im Herbst will man am liebsten festhalten, denn diese Farben und Formen erzeugt nur die Natur.
Einlaminieren ist eine Möglichkeit die Farben zu erhalten.

Nach einer kurzen Betrachtung von Blattformen und Schattenbildern von Blättern und deren Zuordnung zu den Bäumen, konnten sich alle eine DIN A3 Collage erstellen.

Einfach nur schöne Blätter, Tiere aus Blättern oder der Name aus Blättern gelegt, viele schöne Ideen wurden entwickelt.

Dann ganz vorsichtig ins Laminiergerät eingeführt und heraus kamen tolle Bilder.

 

 

 

 

 

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

26.10.2018

 

Linke Hattenbachquelle

Unser Bach wird von zwei Quellbächen gespeist, die in die Fischteiche münden.

Mit den Fahrrädern waren wir im Mai schon mal entlang des Hattenbachs unterwegs. Da wir es nicht ganz bis zur Quelle geschafft haben, erkundeten wir nun das letzte Stück zur linken Quelle zu Fuß. Die Autos wurden beim Bergwerk abgestellt. Da direkt am Bach kein Weg vorhanden ist, gingen wir nach rechts den Berg hoch. In Sichtweite der Autobahnbrücke machten wir einen Orientierungshalt. Mit Hilfe eines Ausdrucks aus „Geodaten Hessen“ stellten wir fest, dass wir uns in der Gemarkung Machtlos befinden. Durch die Brücke führt der Weg zum Seepark, nach Kemmerode und nach Machtlos. Gerade aus kommt man zur Verbindungssraße Breitenbach-Machtlos. Überraschend stellten wir fest, dass Breitenbach gar nicht an Hattenbach grenzt, sondern die Gemarkung Gehau bis nach Oberjossa reicht.

 

 

 

 

Nach einem kurzen Wegstück hatten wir den Quellteich erreicht. Ein bischen enttäuschend, dass keine sprudelnde Quelle zu sehen ist. Dafür war der Rückweg direkt am Bach abenteuerlich.

 

 

Kurz vor dem Bergwerk entdeckten wir an der Gemarkungsgrenze einen alten Grenzstein. Ob die obere Beschriftung 1762 bedeutet? Die untere ist: „Nummero 87“. Viele solche Grenzsteine befanden sich zwischen der Hattenbacher Gemarkung und dem Dörnbergschen. Den rechten Quellbach werden wir in weiteren Aktion erkunden.

 

 

Dann fanden wir noch ein Nest einer Singdrossel. Innen weich ausgekleidet mit einem Gemisch aus feinem morschen Holz und Speichel als Klebstoff

 

 

 



HATTENBACHER DORFDETEKTIVE

19.10.2018

 

Schulgarten

Der „Schulgarten“ oberhalb des DGH, wird zum einem „Mehrgenerationenplatz“ umgestaltet.
Wir pflanzten in die Pflanzsteinmauer und in die Stützwand der Seilbahn Bodendeckerpflanzen ein.

 

 

Unser Kräutergarten wurden von verdorrten Gewächsen befreit und aufgehackt. Der Komposthaufen wurde umgesetzt und die dürren Äste des Zwetschenbaumes, der den trockenen Sommer leider nicht überlebt hat, verbrannt.

 

 

 

 

 



HATTENBACHER DORFDETEKTIVE

11.10.2018

Sauerteigbrot aus dem Holzbackofen.

Brotbacken ist nicht so einfach wie es aussieht. Das erfuhren 4 Detektive, die diese Aktion mitmachten. Es ist zeitaufwändig und man braucht Kraft zum kneten.

Eine Woche vor dem Backtag wird Sauerteig angesetzt, jeden Tag wird Wasser und Mehl dazugegeben, damit am Backtag genügend Menge vorhanden ist. Am Mittwoch um 18:00 Uhr wurde dann gemeinsam „angesäuert“. Der Sauerteig wurde im Backtrog mit Wasser und Roggenmehl verrührt und auf dem Heizungsofen warmgestellt. Am Donnerstag ging es pünktlich um neun los. Der Teig geht über Nacht hoch und sollte morgens wieder eingefallen sein. Da der Teig noch etwas Zeit brauchte, feuerten wir zunächst den Backofen an. Eine „Welle“ Reisig wurde im unteren Fach angezündet und dann wurde das „Backholz“, trockenes Buchenholz, aufgelegt. Der gut isolierte Backofen speichert die Wärme und gibt sie zum Backen wieder ab.

 

 

 

Nun zum Teig, der duch das „säuern“ wieder etwas dünnflüsser geworden war. Es wurde Mehl und etwas Salz dazugegeben und geknetet bis der Teig so fest war, dass man das Gefühl hat, man bekommt die Hände nicht mehr raus. Zum Untermengen von Körnern (Dinkel, Sonnenblumen, Sesam und Leinsamen) kneteten wir dann portionsweise auf einem Nudelbrett. Die kleineren Mengen wurden nun kräftig durchgeknetet und wieder zurück in den Trog gelegt und der wurde wieder warmgestellt. Der Teig muss nun ein weiteres Mal „aufgehen“.

 

 

   

Lena

 

beim Kneten des Teiges

 

Die Zwischenzeit von etwa 2 Stunden überbrückten wir mit dem Ernten, Schälen und Schneiden von Äpfeln für Apfelchips. Außerdem bereiteten wir unsere Pizza vor, die wir vor dem Brot im Ofen backen wollten.

 

 

 

 

Die 2 Stunden Wartezeit waren schnell vorbei und jeder konnte sich nun seinen Brotlaib formen und mit Körnern verzieren.

 

 

 

 

 

 

 

Die Laibe müssen nun wieder eine dreiviertel Stunde ruhen, bevor sie in den Ofen „eingeschossen“ werden. Genügend Zeit zum Ofen säubern, Pizza backen und essen. Alle waren sich einig, eine solch wohlschmeckende Pizza haben wir noch nicht gegessen.

 

 

 

 

Dann wurde das Brot mit dem Brotschieber in den Ofen „eingeschossen“ und eine Stunde gebacken. Jeder konnte sich dann ein „selbstgebackenes“ Brot mit nach Hause nehmen.
Beim nächsten Backtag können dann vier weitere Detektive mithelfen.

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

05.10.2018

Apfelchips

Nachdem wir Zwetschen getrocknet haben, sind nun die Äpfel von unserem Baum im Schulgarten an der Reihe. Leider sind die Äpfel auf Grund der Trockenheit in diesem Jahr ziemlich klein geblieben, so dass wir über 50 Äpfel benötigten um 6 Dörrsiebe voll zu bekommen.

 

 

Die Kerngehäuse der Äpfel wurden ausgestochen, dann wurden die Äpfel geschält und in ca 3mm dicke Scheiben geschnitten. In schönen Reihen auf die Siebe gelegt und fertig. Bei Sonnenschein trocknen sie dann im Solartrockner. Nachts und wenn keine Sonne die Luft im Trockner anwärmt, werden die Siebe auf die Heizung gestapelt. Nach 3 Tagen sind die Apfelchips fertig.

 

 

 

Kräutergarten:

Die trockenen Stängel von Ysop, Majoran, Zitronenmelisse, Pfefferminze usw. in unserem Kräutergarten wurden abgeschnitten. Außerdem wurde der große Fenchelstrauch abgeerntet und gekürzt. Die Fenchelsamen werden nun auch noch getrocknet.

 

Im Wildblumenbeet sind immer noch die Insekten unterwegs, deshalb bleiben Boretsch und die anderen Blumen noch etwas länger stehen.



HATTENBACHER DORFDETEKTIVE

28.09.2018

Miteinander-Füreinander

Für die Spinnstubengruppe der Dorfgemeinschaft Hattenbach fertigten wir 2 etwas größere, seniorengerechte „Mensch ärgere dich nicht“ Spiele. Die Außenmaße sind ca. 50x50 cm und es werden größere Spielsteine verwendet. Wir bauten ein Spiel für vier und eins für sechs Mitspieler.

 

 

Aus Umweltschutz- und Kostengründen benutzten wir überwiegend Altmaterial. So wurden für das sechser Spiel Klebepunkte, ausgestanzt aus Klebefolienresten, von Laura und Lenia auf eine ausrangierte Tür eines Küchenschrankes geklebt. Die Sechserteilung wurde mit einem Zirkel auf die Platte gezeichnet. Zur Demonstration haben wir auf Papier eine Windrose gezeichnet, die Laura nun schön bunt ausmalen will.
Das Spiel für vier Mitspieler entstand auf einer beschichteten Rückwand eines Schrankes. Hier haben Konradin und Nils mit Kreisschablone und wasserfestem Filzschreiber das Spielfeld aufgezeichnet. Für die verschiedenen Farben wurden Felder mit Farbe ausgelegt. Nicht ganz einfach, aber mit Schablonen aus dem Stanzabfall der Klebefolien ging es ganz präzise.
Gekauft wurden nur die Spielsteine, die wir noch anmalen müssen.
Da nicht alle anwesenden Detektive an den beiden Spielen werkeln konnten, ernteten Valeria, Mira, Lena und Emily unsere Äpfel im Schulgarten, die wir in Scheiben schneiden und dörren wollen.

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE 

21.09.2018

Fenchel und Salbei

Im Solar-Dörrgerät sind die Fencheldolden und die Salbeiblätter nun 2 Wochen getrocknet und damit fertig zum portionieren und eintüten.
Die Fenchelsamen wurden von Konradin und Laura von den Dolden gepflückt und portionsweise in Teebeutel gefüllt.

 

 

Den getrockneten Salbei nahmen sich Lena und Eileen vor. Die Salbeiblätter wurden von den Stängeln getrennt und schön fein zerkleinert. Ein gehäufter Teelöffel in einen Teebeutel ist die Portion für eine Tasse.

 

 

 

Währenddessen tackerte Nils vorgefaltete Tütchen zusammen und Fabian beschriftete sie. In diese Tütchen wurden die gefüllten Teebeutel gesteckt und damit das tolle Aroma von Fenchel und Salbei erhalten bleibt, durch Einstecken der Lasche verschlossen.
Neben frischen Gewürzkräutern, die über den Sommer hin schon aus unserem Kräutergarten geerntet wurden, sind dies nun die ersten durch Trocknung haltbar gemachten Arzneipflanzen. Sie helfen dann im Winter gegen Erkältung und Halsschmerzen. Falls Interesse von Hattenbachern an unseren getrockneten Heilkräutern besteht, ernten wir noch mal, es ist noch reichlich Fenchel und Salbei vorhanden.

 

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

14.09.2018

Teilnahme an der Informationsveranstaltung im Wildpark Kirchheim über Wildkatzen im Rahmen des Wildkatzenprojektes der Jugendarbeit Aulatal-Geistal.



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

07.09.2018

Solardörrgerät

Es ist Erntezeit und da nicht alle Früchte sofort verzehrt werden können, müssen sie für die Lagerung haltbar gemacht werden. Mit unserem Solardörrgerät, welches wir im vergangenen Jahr gebaut hatten, können Zwetschen und Äpfel ohne jeglichen chemischen Zusatz haltbar gemacht werden.
Wir haben die Zwetschen von unseren Bäumen im Schulgarten gepflückt, anschließend gewaschen, aufgeschnitten und die Steine entfernt. Mit der offenen Seite nach oben wurden sie dann schön nebeneinander auf die Dörrsiebe gelegt. Wenn sie dann angetrocknet sind, werden sie gewendet.

 

 

 

Neben Früchten kann man auch Kräuter in unserem Dörrgerät trocknen. Aus dem Kräutergarten ernteten wir vom großen Fenchelstrauch die Samendolden und von Salbei frische junge Triebe, um im Winter bei Erkältung Tee zu Kochen. Außerdem noch Samen von unseren drei verschiedenen Sorten Balsamikum. Damit befüllten wir die restlichen zwei Dörrsiebe.

 

 

Dann wurde alles in das Dorrgerät gestapelt, die Kräuter nach oben, damit die Zwetschen nicht nach Fenchel schmecken. Jetzt muss die Sonne noch kräftig scheinen, damit das Solar-Dörren gelingt.

 

 

Nach 3Tagen waren die Zwetschen schon gut gedörrt, allerdings schwirrten viele Wespen zwischen den Zwetschen. Nach genauer Kontrolle der Zwetschen stellte sich heraus, dass die Hälfte der Früchte von unten angefressen waren. Also müssen wir einen Fliegendraht einbauen bevor wir die nächsten Früchte einlegen.

Nach einer Woche ist auch der Fenchel getrocknet, Salbei ist noch nicht so weit.

 

 



HATTENBACHER DORFDETEKTIVE

23.08.2018

Seilbahn

Diesmal am Donnerstag, wurden mit Hilfe von den „Nachwuchsdetektiven“ Zoe und Hannes die Ständer der zweiten Drahtseilhalterung fertig bemalt.

 

 

 

Die oberen Bereiche, werden dann von Mitgliedern der Dorfgemeinschaft mit Farbe versehen, damit die Douglasienstämme witterungsbeständig sind.

 

 

 

 

Inzwischen wurde das Seil gespannt und die Testfahrten können beginnen. Nach Herstellung des Untergrundes im Bereich der Seilbahn und Prüfung der Anlage kann dieses Spielgerät benutzt werden.

 

 



HATTENBACHER DORFDETEKTIVE

17.08.2018

Seilbahn

Die Ferienzeit ist vorüber und die Hattenbacher Detektive sind wieder aktiv. Der vor den Ferien begonnene Bau der Seilbahn soll durch unsere Mitarbeit beschleunigt werden, damit wir bald über unseren Mehrgenerationen-Spielplatz sausen können.
Die Pfostenschuhe sind einbetoniert und die Drahtseilhalter wurden schon befestigt. Wir übernahmen nun die farbliche Gestaltung der Pfosten.

 

 

Von den vorhandenen Farben wurden die passenden ausgewählt, oder es wurden neue Farbtöne gemischt um die vorher mit Abdeckband abgeklebten Bereiche zu streichen.


 

 

Da die oberen Bereiche einfarbig werden und nur mit dem Einsatz einer langen Leiter gestrichen werden können, sollten wir beim nächsten Einsatz mit unseren schön bunten Pfosten bis zu der Höhe, die wir ohne Leiter erreichen können, fertig werden. Der Rest ist dann Sache der Dorfgemeinschaft. Wir freuen uns schon auf die ersten Fahrten mit der Seilbahn.

 

 

   

 

 

Pfosten mit Drahtseilspanner

 

 


HATTENBACHER DORFDETEKTIVE

13.07.2018

Seilbahn

Es ist Ferienzeit, viele Detektive sind auf Reisen. Zu dritt halfen wir beim Bau der Seilbahn, die im Schulgarten von unserem Verein Dorfgemeinschaft Hattenbach aufgebaut wird. Die Douglasienstämme, an denen das Drahtseil befestigt wird sind bereits geschält und sollen farblich gestaltet werden.

 

 

Dazu muss zunächst eine Grundierung aufgebracht werden. Es war sehr warm, deshalb transportierten wir die Stämme an ein schattiges Plätzchen. Der Transport ist uns mit Hilfe von Rollen unter Anleitung von Konradin gut gelungen, zum Tragen sind die Stämme zu schwer.

 

Konradin entfernte dann mit einem Schälmesser die Rindenreste, weil diese sich nach dem Streichen lösen würden. Valeria und Emily pinselten die Grundierung auf.

 

 

 

Beim nächsten Detektiveinsatz werden dann die Farben aufgetragen.

 



HATTENBACHER DORFDETEKTIVE

29.06.2018

Bauwagen

Es ist Ferienzeit, da wollen wir unseren Bauwagen weiter bemalen. Die Eingangstür hatte noch einige Löcher, die zugespachtelt und glattgeschliffen wurden. Cecil hat den Schriftzug „HATTENBACHER DETEKTIVE“ zunächst mit Bleistift vorgezeichnet und dann die Buchstaben mit Farbe ausgemalt. Ihre kleine Schwester Zoe hat den Türrahmen und eine Sitzbank im Inneren gestrichen.

 

 

 

 

Während einer Pause mit Eiskonfekt haben wir das Hummelhaus unter dem Bauwagen inspiziert. Hier waren Steinhummeln eingezogen. Leider wurde das Nest von Wachsmotten heimgesucht, die die kompletten Wachswaben verzehrt haben. Nach dem Entfernen der Wachsmottenmaden vor einer Woche war noch die Königin und einige weitere Hummeln im Nest. Wir öffneten den Deckel und fanden die tote Königin und einige tote Arbeiterinnen. Allerdings waren auch einige lebende Hummeln zu sehen, die größer als Arbeiterinnen sind. Vermutlich Jungköniginnen, die vielleicht ein neues Nest bauen.

 



HATTENBACHER DORFDETEKTIVE

15.06.2018

Dorfpuzzle

Echte Detektive sollten sich in ihrem Dorf auskennen. Um alle Straßen und Gebäude kennenzulernen, haben wir aus vielen Einzelstücken einen Dorfplan zusammengesetzt. Wurde ein passendes Stück gefunden, haben wir es gleich mit Klebestift auf der Unterlage befestigt.

 

 

Es entstand ein kompletter Dorfplan, auf dem jeder erstmal sein Haus suchte. Danach sind wir alle Straßen mit dem Finger auf der Karte durchgegangen und festgestellt, wer in welchem Haus wohnt. Die allermeisten Bewohner waren bekannt, oder den Namen hatte man schon mal gehört.

 

 

 

 

Anschließend fuhren wir ins Feld, um auch noch ein paar Flurnamen zu erfahren. Bei den Wegweisern, die Lothar auf der Deerich (Dooseiche) aufgestellt hat, machten wir halt und konnten alle angezeigten Ziele problemlos zuordnen. Außerdem konnten wir von hier auch viele Hattenbacher Flurnamen zuordnen. Schiebelberg, Gershäuser Berg, Vor dem Hain, Hainkuppe, Heiräcker, Langenberg, Strampel, Schwinsrück, Donnertrift und Hirschberg, unsere höchste Erhebung konnten wir sehen.

 

 

 

 

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

 

01.06.2018

Um die Aktion „Wildbienen“ abzuschließen, haben wir unser erstes großes Wildbienenhotel beim DGH inspiziert und festgestellt, dass wir 2 Felder mit Kiefernzapfen gefüllt hatten, die für Wildbienen als Nisthilfe aber ungeeignet sind. Also haben wir die Zapfen ausgeräumt und durch gebohrte Hölzer und Schilfrohrstücke ersetzt.

 

 

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

25.05.2018

Nisthilfen für Wildbienen.

Alle Detektive, die am 11.05. beim Bau mitgemacht haben, konnten ihr kleines Wildbienenhäuschen mit nach Hause nehmen. Da sind nun schon die ersten Gäste eingezogen, das bedeutet, dass wir das richtige Material verwendet haben und die Bauausführung in Bezug auf Lochdurchmesser und Lochtiefe ok ist. Einige Hattenbacher wollen sich auch eine, etwas größere, von uns gebaute Wildbienennisthilfe aufhängen. Deshalb haben wir noch einige gebaut.

 

 

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

18.05.2018

Kräuterquiz

Unser Kräutergarten sieht schon gut aus. Viele, hauptsächlich Gewürz- und Heilpflanzen sind in unserem Garten zu sehen. Damit wir auch wissen, wie sie heißen und wozu sie zu verwenden sind, benutzten wir die Broschüren des Landesbetriebes Landwirtschaft vom Eichhof. In diesen Broschüren, die man für Gewürzpflanzen und auch für Heilpflanzen gegen eine geringe Schutzgebühr erwerben kann, sind alle unsere Kräuter mit Verwendung beschrieben. Abwechselnd lasen wir die Namen und Verwendungsmöglichkeiten unserer Kräuter vor.
Im anschließenden Quiz konnte jeder zeigen, welche Kräuter er schon kennt.

 

 

Die Namensschildchen waren mit Nummern abgedeckt, die den Pflanzennamen zugeordnet werden mussten. Ein erster Test, den wir im Herbst wiederholen. Bis dahin sollte dann jeder Detektiv alle Pflanzen kennen.

 

 

 

Als weitere Aktion entfernten wir die dürren Äste aus unseren Zwetschenbäumen. Wir hoffen, dass die Ernte gut wird und wir wieder viele Früchte in unserem Solartrockengerät trocknen können.

 

 

 



 

HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

11.05.2018

Nisthilfen für Wildbienen

Honigbienen kennt jeder, aber in Deutschland gibt es über 500 weitere Bienenarten, die bei uns sehr wichtig für die Bestäubung von Blüten sind, da diese Wildbienen schon bei niedrigeren Temperaturen ihren Nektar sammeln.
Diese Bienen leben überwiegend als Einsiedler und ziehen ihre Brut in Röhren, Baum- und Mauerritzen, in Erdlöchern, Sandhaufen oder in lehmiger Erde groß.

Da heute kaum noch dürre Bäume stehen bleiben und auch die Häuser immer mehr abgedichtet werden, fehlen Bienenwohnungen.

Nachdem wir schon 2 große Insektenhotels gebaut haben, bastelte sich jeder ein kleines Wildbienenhäuschen für zu Hause.

 

 

Wir bohrten Löcher, ziemlich tief, in 10 cm lange Stücke aus Weißdorn, Holunder, Mirabelle und Kirsche. Dann wurden die Bretter verschraubt, die Halterung befestigt und die Rückwand angenagelt, was nicht ganz einfach war. Nach dem Füllen mit unseren Hölzern wurden die restlichen Lücken noch mit Schilfrohr gefüllt. Ein Maschendraht wurde als Schutz vor hungrigen Vogeln angetackert. Ein bischen Farbe aufs Dach und fertig waren viele Wohnungen für Wildbienen.

Eine größere Version haben wir als Muster angefertigt.

 

 

Wir bauen auch gerne für interessierte Hattenbacher Wildbienen-Nisthilfen in verschiedenen Größen, gegen eine kleine Spende für die HATTENBACHER DETEKTIVE, nach. 

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

04.05.2018

Eine Radtour entlang des Hattenbachs war diesmal unsere Aktion. Wo entspringt unser Bach? Das wollten wir herausfinden. Immer am Bach entlang machten wir die erste Pause an „Großes Börnchen“ und erfrischten uns mit kühlem Quellwasser. Dann unter der Autobahn durch zu den „Fischteichen“, wo erst mal das Blockhäuschen inspiziert wurde. Bei den Teichen gabelt sich der Hattenbach in zwei Quellbäche.

 

 

 

 

 

 

Wir entschieden uns, rechts an der Blockhütte vorbei dem Bach zu folgen. Alle hatten gute Kondition, aber beim Bergwerk angekommen, war dann doch Ende der Tour. Ein Blick noch auf den Bergwerkseingang, der mit einer Gittertür verschlossen ist, dann ging es wieder stetig abwärts bis nach Hattenbach.
Die letzten Wegstücke bis zu den Quellen werden wir ein andermal in Angriff nehmen.

 

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

27.04. 2018

Kräutergarten

Eine große Vielfalt ist inzwischen entstanden in unserem Kräutergarten. Durch Pflanzenspenden der Hattenbacher und den Zukauf einiger seltener Kräuter sind 3 der 4 Beete schon gut gefüllt. Rosmarin, Salbei, Oregano, Petersilie, Schnittlauch, Majoran, Thymian, Liebstöckel, Estragon, Bohnenkraut, Bärlauch, Ysop, Eberraute, Waldmeister, Beinwell, Akelei, Schafgarbe, Sauerampfer, Apfelminze, Pfefferminze, Lavendel, Baldrian, Fenchel, Arnika, Frauenmantel, Königskerze, Zitronenmelisse, Knoblauchsrauke, Spitzwegerich, Gänsefingerkraut, Walderdbeeren, Margeriten und Kerbel sind inzwischen gepflanzt und mit Schildern versehen, sie füllen unsere Beete schon gut aus.

 

 

 

 

Geräte zum Gießen und Bearbeiten sind auch vorhanden.

 

 

Das vierte Beet wurde nun von Valeria, Konradin und Emily mit einer Blumenmischung für Wildbienen eingesät.

 

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

20.04.2018

Kräutergarten

Endlich Frühling und wir können unseren im Herbst angelegten Kräutergarten bepflanzen.
Clara, Valeria und Cecil hatten am vergangenen Freitag die Planung übernommen.

Beet 1: Küchenkräuter

Rosmarin, Salbei, Oregano, Petersilie, Schnittlauch, Borretsch, Dill, Majoran, Thymian, Liebstöckel, Estragon.

Beet 2: Heilkräuter

Pfefferminze, Salbei, Lavendel, Kamille, Baldrian, Fenchel, Arnika, Frauenmantel, Johanniskraut, Königskerze, Zitronenmelisse

Beet 3: Wildkräuter

Beet 4: Blumenbeet

Zunächst haben wir die Beete aufgehackt und gerecht, damit der Boden zum Setzen der Pflanzen schön feinkrümelig ist. Bei dem warmen Wetter mussten wir einige Pausen einlegen.

 

 

Die Küchenkräuter in Beet 1 waren schnell eingepflanzt und gleich gut gewässert.

Die zweite Gruppe fertigte indessen die Beschriftungsschilder an, die dann, einlaminiert an Stöckchen befestigt wurden.

 

 

Nach unserer Planung fehlt auf Beet 1 nun noch Liebstöckel und Borretsch. Vielleicht hat ja jemand Pflanzen für uns. Die anderen Beete werden dann beim nächsten Mal bepflanzt.

 

 



HATTENBACHER DORFDETEKTIVE

23.03.2018

Osterhasen und „Gib-Acht“ Schilder

Die nun hoffentlich vergangene Schlechtwetterperiode haben wir genutzt und und Spielstraßenschilder gemalt. Außerdem überholten wir unsere Osterhasengruppen für die Ortseingänge und bastelten noch 2 Osterlämmer und 4 Eier.

Am Freitag haben wir nun unsere Schilder aufgehängt und die Osterhasen an den Ortseingängen aufgestellt.

 

 

 

 

Die „Gib-Acht-Schilder“ haben wir nach Absprache mit dem Ortsbeirat Hattenbach an folgenden Stellen befestigt:
1. Vor dem DGH vom Langen Wasser kommend.

 

 

2. Am Ortseingang aus Richtung Niederaula.

 

 

3. Vor den Straßen Hainstraße und Am Rain.

 

4. Am Ortseingang aus Richtung Kleba.

 

 

 

5. Am Rain bei Einmündung Milchstraße.

 

 

6. Am Rain aus Richtung Kleba.

 

 

Wir hoffen, dass wir mit den „Gib-Acht“ Schildern Autofahrer auf uns Kinder aufmerksam machen.

Die Osterhasen sollen alle auf das Osterfest und den Frühling einstimmen. Und auf unsere Ferien.

 



HATTENBACHER DORFDETEKTIVE

16.03.2018

Ja ist denn schon wieder Ostern?

An diesem Freitag war eigentlich das Montieren unserer Spielstraßenschilder vorgesehen. Da es aber kalt und regnerisch war, haben wir im Vereinsraum des DGH unser Osterhasen-Ensemble ausgebessert und mit neuen Elementen ergänzt.

 

 

Osterlämmer und angemalte Ostereier werden nun zu den Hasen von 2017, die wir nur wenig ausbessern mussten, aufgestellt.

 

 

 

Fabian, letzte Woche 9 Jahre alt geworden, macht nun auch bei den Hattenbacher Detektiven mit und hat gleich mal ein Schäfchen angemalt.

Am kommenden Freitag werden die Osterhasengruppen dann an den Ortseingängen aufgestellt. Außerdem werden die Spielstraßenschilder montiert. Die Standorte wurden gemeinsam mit dem Ortsbeirat Hattenbach festgelegt.

 

 

 



HATTENBACHER DORFDETEKTIVE

09.03.2018

Spielstraßenschilder fertig ausmalen, war diesmal unsere Aktion.
Die am vergangenen Freitag erstellten Vorlagen wurden mit Hilfe unseres Beamers auf die bereits gelb grundierten Blechtafeln übertragen. So konnten wir gleich mit dem Ausmalen beginnen. Danke an Heiko für die Bereitstellung von Farbe und Pinseln.

 

 

 

 

 

 

Mit viel Geschick und Konzentration wurden die mit Bleistift vorgezeichneten Schriften und Bilder in den vorher festgelegten Farben gestaltet. Besonders eifrig war Selina, die gleich 2 Schilder ausmalte, weil einige Entwurfsgestalter nicht mitmachen konnten.

 

 

 

 

 

 

Nun müssen wir noch geeignete Stellen zum Anbringen der Schilder suchen, an denen von den Autofahrern besondere Aufmerksamkeit gefordert ist, weil spielende, oder langsam fahrende Kinder die Straße benutzen. Denn die Straßen sind für alle da und Rücksicht macht Wege breit.

 



HATTENBACHER DORFDETEKTIVE

02.03.2018

Detektive wollen spielen und manchmal auch auf der Straße. Da aber immer wieder Autos zu schnell in unseren „Spielstraßen“ unterwegs sind, wollen wir ein paar Schilder aufstellen, die auf uns aufmerksam machen.

Deshalb haben wir schon im vergangenen Jahr Ideen gesammelt um solche Hinweisschilder zu gestalten. Zur Umsetzung unserer Ideen brauchten wir Schilder aus witterungsbeständigem Material. Nicht ganz einfach, die Beschaffung.
Wir haben nun einige alte Verkehrsschilder erhalten, die am Bauhof für uns gesammelt wurden, danke dafür.
Um unsere Entwürfe auf die Schilder zu bringen, haben wir Papier auf Originalgröße geschnitten und mit Bleistift vorgezeichnet. Gut, dass uns Edi eine ganze Rolle Abdeckpapier geschenkt hat.

 

 

 

 

 

Um Bilder zu übertragen, benutzten wir Beamer und Visualizer.

 

 

 

 

Die Schriften wurden freihändig, oder ganz präzise mit Lineal und Schriftvorlage auf die Blätter gezeichnet.

 

 

 

 

Die Farben wurden ausgewählt und damit man sehen kann, wie der Entwurf farblich wirkt, die Bilder und Buchstaben auch gleich mit Buntstiften coloriert.

 

 

 

Der Entwurf von Fiona und Clara ist noch geheim.

 

Der nächste Schritt ist nun, die Entwürfe auf die Schilder zu bringen, damit wir mit dem Ausmalen beginnen können.

 

 

 



HATTENBACHER STROMSPARDETEKTIVE
16.02.2018

 

Stromsparen, nicht nur darüber reden, sondern auch tun. Zur Unterstützung der Stromsparaktivitäten haben wir 2 Energiekosten-Messgeräte angeschafft, mit denen zu Hause der Stromverbrauch von verschiedenen Geräten, die über Stromstecker versorgt werden, gemessen werden kann. Eine Woche lang können nun zunächst Eileen und Cecil zu Hause messen, wieviel Strom ihre elektrisch betriebenen Geräte verbrauchen und wo es sich besonders lohnt, schnell wieder abzuschalten.

Unsere weiteren Aktionen an diesem Tag waren Versuche mit einfachen Strombatterien.

 

 

 

Angefangen mit Kartoffel und Zitrone testeten wir mit Hilfe eines Messgerätes, wieviel Strom fließt. Ein Kupferdraht und eine verzinkte Schraube gegenüber anbringen und dann am Messgerät ablesen. Bei der Zitrone 0,98 Volt und bei der Kartoffel 0,97 Volt.

 

 

 

Ein Becher, gefüllt mit Salzwasser, in den ein Kupferblech und ein verzinktes Blech eingehängt waren, ergab 0,85 Volt. Dann bauten wir eine Salzwasserbatterie mit 8 Zellen auf, mit der dann 5,6 Volt erzeugt wurde, was ausreichte um eine Leuchtdiode zum Leuchten zu bringen. Der nächste Test, bei dem wir anstatt Salzwasser, Fanta in die Becher füllten ergab fast den gleichen Stromertrag. Diese Batteriezellen konnten wir sogar anschließend austrinken. Als weitere Aktion werden wir eine Salzwasser-Batterie mit 20 Zellen bauen und testen, wie lange sie uns Strom liefert.

Die 20-Zellen-Batterie ist in Betrieb, liefert ca. 9 Volt und hält die angeschlossene LED nun schon 2 Wochen am brennen.

 

 

 

 

Am interessantesten war jedoch der Versuch, in dem wir unsere Hände auf eine Kupferplatte und eine Aluminiumplatte legten und am Messgerät zwischen 0,52 und 0,64 Volt ablesen konnten.

 

 

 



 

HATTENBACHER STROMSPARDETEKTIVE
02.02.2018

Der Treibhauseffekt und die damit verbundene Erderwärmung entsteht u.A. durch zu viel CO2 in der Atmosphäre. Deshalb müssen wir den CO2 Ausstoß verringern. Eine Möglichkeit ist Strom sparen, da bei der Stromerzeugung mit fossilen Brennstoffen viel CO2 erzeugt wird.

Nachdem wir am vergangenen Freitag herausgefunden haben, welche Geräte viel Strom verbrauchen und welche wenig, nun einige Tipps, um zu Hause Strom zu sparen

  1. Licht ausschalten, wenn es nicht benötigt wird.

  2. Nur Lampen im Zimmer anschalten, die auch wirklich gebraucht werden.

  3. Fernseher und andere Multimedia-Geräte nach Gebrauch immer komplett ausschalten. Im Standby-Betrieb wird unnötig Strom verbraucht.

  4. Beim Computer oder Laptop die Stromsparfunktion aktivieren.

  5. Den Geschirrspüler nur vollständig gefüllt anstellen.

  6. Die Waschmaschine nicht halbvoll anstellen, immer nur voll beladen waschen.

  7. Beim Kauf von Elektrogeräten immer auf die Energieeffizienzklasse achten.

  8. Halogenstrahler verbrauchen am meisten Strom. Auf die Anschaffung oder Benutzung sollte daher möglichst verzichtet werden.

  9. Energiesparlampen verbrauchen ca. 80 % weniger Strom als Glühlampen. Beim Lampentausch LED-Lampen kaufen.

  10. Vor dem TV-Kauf gut informieren. Plasmafernsehgeräte verbrauchen im Vergleich zu LCD-Geräten sehr viel mehr Strom.

  11. Für Computer und andere Elektrogeräte ausschaltbare Steckdosenleisten benutzen.

  12. Die Temperatur im Kühlschrank nicht zu niedrig einstellen.

  13. Den Kühlschrank nicht zu häufig öffnen und möglichst schnell wieder schließen.

  14. Gerichte in kleinen Kochtöpfen nicht auf einer zu großen Kochplatte zubereiten.

  15. Beim Kochen immer den Deckel auf dem Kochtopf lassen, sonst entweicht zu viel Wärme.

  16. Heiße oder warme Speisen komplett abkühlen lassen, bevor sie in den Kühlschrank gestellt werden.

  17. Wäsche bei niedrigen Temperaturen oder im Sparprogramm waschen.

  18. Wäsche bei schönem Wetter auf der Leine trocknen lassen. Die Außenluft trocknet ohne Strom.

  19. Den Luftfilter des Trockners nach jeder Benutzung gründlich reinigen.

  20. Zu einem Ökostrom-Anbieter wechseln, und nur Strom aus ERNEUERBAREN ENERGIEN verbrauchen.

     

 

Tipps zum Einsparen von Heizenergie:

 

    1. Mehrmals am Tag Stoßlüften, anstatt bei gekippten Fenstern heizen.

    2. Heizungstemperatur in der Nacht um mehrere Grad herunterregeln.

    3. Nicht alle Räume müssen gleich stark beheizt werden.

    4. Die Türen zu kälteren Räumen geschlossen halten.

    5. Öfter mal Duschen anstatt zu Baden, spart sowohl Wasser als auch Energie.

    6. Heizkörper nicht mit Möbeln oder Vorhängen blockieren.

    7. Den Spalt unter der Eingangstür mit einem „Zugdackel“ abdichten.


 

 



HATTENBACHER STROMSPARDETEKTIVE
26.01.2018

Weil ich länger lebe als du“
ist eine Kinderinitiative zum Klimaschutz. Viele Millionen Bäume werden auf der ganzen Welt gepflanzt um den CO2-Anteil in der Erdatmosphäre, der für die Erderwärmung mitverantwortlich ist, zu verringern.

Aber was können wir Detektive in unserem kleinen Hattenbach dazu beitragen, unser Klima zu schützen?

Fangen wir in unserem privaten Umfeld an.

Wir verbrauchen viel Strom zum täglichen Leben. Bei der Stromerzeugung mit fossilen Energieträgern, die auch in den nächsten Jahrzehnten noch überwiegen werden, ist der CO2-Ausstoss sehr hoch.

Wir können CO2 einsparen, wenn wir weniger Strom verbrauchen.

Deshalb haben wir eine Idee, bei der alle gewinnen.

Wir vereinbaren mit unseren Eltern folgendes:

Als Stromspardetektive werden wir dafür sorgen, dass die Ausgaben für Strom in unserer Familie reduziert werden. Wir werden durch verschiedene Vorschläge darauf hinarbeiten, dass auch die anderen Mitglieder unserer Familie mithelfen, den Stromverbrauch zu reduzieren.

Die Verbrauchsreduzierung bewirkt, dass im nächsten Jahr ein geringerer monatlicher Abschlag gezahlt werden muss.

Diese Differenz der Abschlagszahlung bekommen wir zu unserem monatlichen Taschengeld dazu.

Und los geht’s: Um Strom einzusparen, müssen wir erst mal erkunden, welche elektrischen Geräte verbrauchen viel Strom und welche sind sparsam.

Dazu haben wir uns vom Umweltbildungszentrum Licherode das Modul „Energie“ zur Sichtbarmachung von Stromverbräuchen von LED-Lampen, von normalen Glühlampen und von einem Wasserkocher ausgeliehen.

Die Zählscheiben der Stromzähler sind mit Markierungen versehen und immer wenn eine Markierung erscheint, wird 1 Cent in das entsprechende Glas geworfen.

Ergebnis nach 2 Minuten: LED-LAMPEN 1 Cent, Glühlampen 10 Cent und Wasserkocher 160 Cent.

 

 

 

 

Die Berechnung des Stromverbrauchs von Geräten im Standby-Modus ergab für 6 Geräte einen Verbrauch von 263 kWh/Jahr.

Bei verschiedenen Geräte haben haben wir dann noch Stromaufnahme in Watt mit einem Strommessgerät ermittelt.

 

 

 

Viele Tätigkeiten lassen sich sogar ganz ohne Strom verrichten, deshalb haben wir verschiedene Gerätepaare, mit denen man das gleiche machen kann ausgesucht.
Beim nächsten Detektivtreffen entwickeln wir dann Strategien zur Stromeinsparung die wir auch zu Hause anwenden können.



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

12.01.2018

 

Basteln mit Naturmaterial

Aus Astgabeln kann man viele verschiedene Dinge schnitzen. Besonders lustig sehen Gesichter mit langen Nasen aus. Aus den vorhandenen Hölzern wurde ein geeignetes ausgesucht und die Größe zugeschnitten. Dann die Rinde ganz oder teilweise entfernt und das helle Holz schön bemalt.

 

 

 

 

 

Ob Astgesichter, Kleiderhaken, oder andere Phantasiefiguren, alle angefertigten Teile haben das besondere Prädikat – selbstgemacht -



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

05.01.2018

Stunde der Wintervögel

Diese Aktion der Jugendorganisation NAJU des Naturschutzbundes NABU animierte uns, etwas für die Vögel, die im Winter bei uns bleiben, zu tun. Also bauten wir ein Vogelfütterhaus vor das Dorfgemeinschaftshaus. Aus Restmaterial vorgefertigte Teile wurden auf dem Baumstumpf des Weihnachtsbaumes befestigt. Konradin, Eileen und Cecil hatten Dach und Rohr schön angemalt.

 

Nike war mit Emily und Lena für den Aufbau zuständig.

 

 

Clara, Fiona und Marla bemalten einen Blumentopf, der auf das Futtersilo, (ein 100er Kunststoffrohr) gestülpt wurde, damit das Futter nicht nass wird. Eine Mütze wurde mit Blindnieten befestigt.

Dann noch Einweisung in die Wintervogelzählung und austeilen der Zählzettel. Damit wir die Vögel auch genau bestimmen können, machten wir Vogelkunde. Bei der Unterscheidung von Kohlmeise und Blaumeise gab es keine Probleme. Um einen Haussperling von einem Feldsperling zu unterscheiden, muss man schon genau hinschauen um die braunen Wangenflecken des Feldsperlings zu erkennen. Die weiteren Vögel, die sich im Winter in unseren Gärten aufhalten sind: Buchfink, Kleiber, Amsel, Rotkehlchen, Elster, Kernbeißer, Sumpfmeise, Grünfink und Dompfaff. Manchmal kommt sogar ein Specht vorbei.

 

 

 

 



HATTENBACHER DETEKTIVE

22.12.2017

Weihnachtsfeier
Wer viel leistet, muss auch mal feiern.
Auf unserer nun schon traditionellen Weihnachtsfeier, zu der Clara, Valeria, Emily, Eileen und Noel Plätzchen mitgebracht hatten, wurde zunächt der Anwesenheitssieger des Jahres festgestellt. Mit 27 Teilnahmen hat Selina an häufigsten an unseren Aktionen teigenommen.

Nachdem uns zunächst Bücherwichteln mit Jugendbüchern von anno dazumal schon viel Spaß gemacht, wurde um einen, unter einer Schüssel versteckten Gegenstand gewürfelt. Dazu mussten einige Hindernisse, Salzstangen, Mandarinen und Mininussecken durch würfeln einer 6 oder 1 aus dem Weg geräumt werden.
 

Zwischendurch konnten wir unseren Durst mit Kinderpunsch, den Sandra und H.-D. gekocht hatten, löschen.

 

Sehr begehrt waren die Mandarinen, mit denen, nachdem die Schnitzen fein säuberlich aufgereiht waren, von Fiona, Clara und Nike Wettessen veranstaltet wurden.

 

Im großen Saal haben wir noch "Ochs vorm Berg" und "Ringlein du musst wandern" gespielt und schon waren die 2 Stunden Detektivzeit um.

Wir, die Hattenbacher Detektive, bedanken uns bei Allen, die uns unterstützt haben und wünschen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein ganz tolles Jahr 2018.

 



HATTENBACHER DORFDETEKTIVE

15.12.2017

Hattenbach

Interssantes aus unserem Dorf war heute Thema.
Welche denkmalgeschützten Gebäude gibt es im Dorf und welche wurden kürzlich abgerissen.
Die Bevölkerungsentwicklung in unserem Dorf und einige Informationen zur Geschichte des Hattenbacher Schlosses.
Über Gerhardus scultetus in Haddenbach über die Neuere Familie von Hattenbach, bei der ein unehelicher Sohn des Landgrafen durch eine Namensänderung zu "Ernst von Hattenbach" mit Burg und Dorf Hattenbach belehnt wurde.

Dann noch eine Dorfrally, bei der die Antworten im Dorf erkundet werden mussten.



HATTENBACHER DORFDETEKTIVE

08.12.2017

Spielzeugausstellung

Gerade richtig, vor Weihnachten wurde im Museum in Bad Hersfeld „Spielzeug Anno dazumal“ ausgestellt. Spielzeug, mit denen unsere Eltern und Großeltern gespielt haben. In einer interessanten Führung durch Berthold Schmidt durften wir viele Spielsachen auch selbst ausprobieren und hatten viel Spass dabei.

 

 

 

 

 

Vom einfachen, selbst gebastelten Ball aus Fahrradschlauch über Kaspertheater bis zur hochwertigen Puppenstuben, die sich nur wohlhabende Familien leisten konnten und die von den Kindern oft nur angeschaut, aber nicht berührt werden durften, war alles zu sehen.

 

 

Den Peitschenkreisel konnte jeder mal antreiben und ein Knatterboot fuhr mit einem Teelichtantrieb. Murmelspiel oder selbst gebastelte Flizebögen oder Zwillen. Die Kinder „anno dazumal“ hatten viel Spass mit ihren Spielsachen und würden sich über die Dinge wundern, die heute auf den Wunschzetteln der Kinder stehen.

 

 



HATTENBACHER DORFDETEKTIVE

01.12.2017

 

Teelichthalter und Adventskalender
Ja ist denn schon wieder Weihnachtszeit? Wie jedes Jahr kommt die Adventszeit und damit das Füllen unserer traditionellen Adventssockenschnur „überraschend“ und macht für die Betreuer der Hattenbacher Detektive viel Arbeit. Immerhin 16 mal 24 Socken mussten gefüllt werden. Es soll nicht zu teuer werden, aber auch gefallen und Überraschungen beinhalten. Danke an Klaus, der wieder einige Werbegeschenke beigesteuert hat und an Nike, die wieder eine große Schüssel mit selbstgebackenen Plätzchen gebracht hat.

 

 

 

Zur Detektivzeit am Freitag, vor der Verteilung der Adventssocken, haben wir gebastelt. Wir haben aus buntem Papier Teelichtsterne gefaltet. Die Faltungen präzise hinzubekommen, damit ein schön gleichmäßiger Stern entsteht war nicht einfach und doch haben es fast alle geschafft.

 

Unser Bauwagen ist auch mit Weihnachtdekoration versehen. An der Beleuchtung des Sterns gespeist von unserer Fotovoltaikanlage wird noch gebastelt.

 

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

24./26.11.2017

Maleika

Ein Kinofilm über eine Gepardenmutter, die ihre sechs jungen Geparden beschützt und versorgt, war unser Thema an diesem Wochenende.

 

 

Bild: Maleika-Film

Auf die Empfehlung von Frau Wagner wurden Karten reserviert. Am Freitag bereiteten wir uns auf dieses Ereignis vor, indem wir Videos über den Tierfilmer Matto Barfuss und diesen Film anschauten. Wir überlegten uns schon ein paar Fragen, denn das Besondere an dieser Filmvorführung war nämlich, dass der Tierfotograf und Regisseur dieses Filmes, Matto Barfuss, selbst bei der Vorführung anwesend war und anschließend Erläuterungen zur Erstellung des Filmes und vor allem zum Leben der Tiere in der freien Wildbahn mit all den schönen friedlichen und den für uns grausamen Szenen gab.

 

 

Nach der Vorstellung konnten wir noch Poster mit Autogramm von Matto Barfuss bekommen. Danke an die Eltern die uns gefahren und mit uns den Film angeschaut haben.

 



HATTENBACHER DORFDETEKTIVE

10.11.2017

Unser Dorf soll schöner werden.
Unter diesem Motto stand unsere Aktion am Freitag. Die Ortseingänge und die freien Plätze unseres Dorfes zu gestalten ist eine Aufgabe, die sich unser Verein „Dorfgemeinschaft Hattenbach“ vorgenommen hat. So wurden bereits vor 2 Jahren Osterglockenbeete am Eisfeld angelegt. Wir haben noch mal ca. 2500 Blumenzwiebeln gekauft um weitere Bereiche zu verschönern. Vor dem DGH und am Turnplatz wurden Tulpen und Narzissen gepflanzt.

Obwohl das Wetter ziemlich kalt und regnerisch war, pflanzten wir die restlichen ca. 1000 Blumenzwiebeln zu beiden Seiten der Bushaltestelle.

 

 

Die Zwiebeln haben wir aber nicht planlos eingebuddelt, sondern Kreise, Zickzacklinien und Herzchen gestaltet. Mal sehen, ob es im Frühling so aussprießt, wie wir es uns vorgestellt haben.

 

 

Wir hoffen, dass unsere Aktion im Frühjahr hilft den Winter zu vertreiben und Frühlinggefühle zu erwecken.

 

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

03.11.2017 

Richtfest für unser Wildbienenhotel.
Bei schönem Herbstwetter feierten wir Richtfest beim Bauwagen. Zuerst wurde das viele Laub zusammengerecht. Um den Bauwagen herum räumten wir auf. Die vielen dürren Äste wurden gleich für unser Grillfeuer genutzt.

  

 

 

 

 

 

Dann gab es Grillwürstchen und kühle Getränke.

 

 

 

 

Dann machten wir noch Pläne, wo die für Frühjahr geplante Seilbahn am Besten aufgebaut wird.

 

 



HATTENBACHER NATURDETEKTIVE

27.10.2017 

 

Aufstellung unseres Wildbienenhotels im Naturschutzprojekt „Tongrube“.

Nach nur drei Detektiveinsätzen von je 2 Stunden und einigen Nebenarbeiten von H.-D. ist das Wildbienenprojekt abgeschlossen. Nachdem wir am letzten Freitag das Gerüst fertiggestellt und genügend Füllmaterial angefertigt hatten, konnte unser Wildbienehotel aufgestellt werden.
Zunächst wurde ein geeigneter Standort in der Tongrube gesucht. Ausrichtung nach Süden und windgeschützt waren die Standortkriterien. Gleich hinter der ersten Kurve am Fuße der Böschung zur Straße wurde ein geeigneter Standort ausgewählt. Die Löcher für die Ständer wurden gegraben und das noch leere Wildbienenhotel wurde auf Hölzer gesetzt und in der richtigen Lage mit Latten fixiert.

 

   

Noch ziemlich leer

 

Gefüllt mit Stängeln, Lehm
und gebohrten Hölzern.

 

wurden die gebohrten Hölzer in die Fächer gelegt. Zum Schutz wurde ein Drahtgeflecht zunächst mit Klammern fixiert und dann mit Abdeckleisten richtig befestigt. Nun die Ständern einbetoniert und fertig steht das Hotel und wartet auf Gäste.

 

Am nächsten Freitag sind alle, die mitgeholfen haben zum „Richtfest“ beim Bauwagen eingeladen.

 

Dorfgemeinschaft Hattenbach e.V.